Sonntag, 30. November 2014

Die “Tröten“ vom Dienst

Ok, ja, wir sind echte Tröten. und es tut uns sehr Leid dass wie sooo ewig nichts mehr gepostet haben. Dieses schreibe ich an meinem Mini-Handy weshalb ich mich schonmal vorher für alle Fehler entschuldige! Ich denke dann immer so, komm Katharina jetzt ist der PC schonmal an jetzt schreib auch was...tja und dann fällt mir doch nichts ein... Diesen Dienstag schreibe ich deutsch Klausur...über nathan der weise...Liz die glückliche hat das schon hinter sich aber dafür schreibt sie Physik was auch nicht besser ist. Liest jemand von euch auch zufällig gerade Lessing? Ist ja Pflichtlektüre glaube ich... Aber genug von der schule. Was ich noch lustiges schreiben wollte letztens ist folgendes: An einem Samstag neulich als es noch nicht so kalt war, Hatten meine Eltern mich dazu verdonnert die Fensterrahmen abzuschleifen. Mit einer Malerplane habe ich also zusammen mit meiner Mutter die Fenster zum Raum hin so abgedeckt das quasi eine Art Kammer entstanden ist um den Staub aus dem zimmer fern zu halten...soweit so gut hat das ganze funktioniert..dann wurde mir erklärt, wie ein Schwingschleifer zu bedienen ist und los ging es. Natürlich musste nicht nur der Raum vor dem Staub geschützt werden, sondern auch Meine Klamotten und Meine Lunge. aus bastelzeiten habe ich eine atemmaske hervor gekramt. Von meinem Vater hatte ich eine Hose und vom mir ein altes tshirt. Als ich in diesem Aufzug an einem Spiegel vorbei gelaufen bin habe ich erstmal einen Lachanfall bekommen. Ein Hose bestehend aus roten, grünen, gelben, blauen und lilanen dreicken und diversen Flicken von einem Gürtel gehalten und trotzdem bis auf den Boden schleifend, in einer weite wo ich locker doppelt reingepasst hätte. Darüber ein “vegan make peace“-tshirt geziert mit Tomaten Gurken und Paprika Motiven...und natürlich die Maske in Gesicht...tja und so modischch eingekleidet habe ich dann bei weit offenem fenster mit lauter Musik die Rahmen geschliffen. Ich habe anfangs noch gehofft mich würde keiner sehen, aber bei sperangelweitgeöffneten Fenstern war das doch ehr unwahrscheinlich ;) Welche peinlichen Geschichten könnt ihr so erzählen? LG Katharia

2 Kommentare:

  1. :DDDDDDDDDD
    So gut! Ich glaube sowas solltest du öfter tragen!

    Öhmd mir? Mir ist noch NIEEEE was peinliches passiert .... Neiiin ':< ...

    okay.... alsooo:
    ich war ein mal vor laaanger, laaaaanger Zeit in einem Ferien-camp und wir hatten da so ein riesiges Essens-Zelt mit so Holzfußboden. Ich hatte einen Metall-Teller (danke Mama+Papa).
    Wir mussten jedesmal zur Essensausgabe nach vorne gehen, ich saß fast ganz hinten, ich hole mir dann so essen. Der Rückweg wird angetreten. Meine Hose sitzt irgendwie nicht richtig und ich versuche durch besondere Lauftechniken diese wieder richtig zu ziehen...
    ich habe bereits die hälfte der Stecke hinter mich gelegt und bin in der Mitte des Zeltes...
    Mein Teller fällt runter.*PLENGGG* *SCHEPPER* *SCHEPPER* *PLENGELlll*
    Wer jetzt dachte der Teller würde unbemerkt wieder aufgehoben werden können, der hat sich geirrt.
    Er scheppert und scheppert immer weiter und ist dabei so laut ,dass sich mittlerweile jeder zu mir umgedreht hat und mich ansieht, da ich sowieso mittig stehe ist das sogar relativ einfach.
    Alle starren mich an. ALLE 200 Kinder! Und eine Handvoll Erwachsene! STARREN mich AN!
    Und ich stehe da wie versteinert mitten im Raum und werde rot. Mit Essensreste auf der Kleidung und insbesondere den Schuhen...
    Da rutscht mir die Hose herunter!
    Ich werde weiter angestarrt. Und vom halben Zelt ausgelacht.
    Also stehe ich da, mein Teller umgedreht auf dem Boden etwa einen halben Meter vor mir, Essensreste rings um mich und ,auf meiner Kleidung verteilt, in Unterhose, von 200 Kindern angestarrt und ausgelacht, von der Farbe meines Gesichts brauch man erst gar nicht anzufangen.

    Letztendlich bringe ich doch ein kleines Lächeln auf.
    Danach war ich bekannt wie ein bunter Hund.
    Und noch heute sprechen mich Leute an, ich kenne sie nicht aber sie scheinbar mich...
    ,,du warst doch die der damals die Hose runtergerutscht ist (...) Ich bin der der in der Ersten Reihe links saß und geschrieen hat: Guckt mal sie hat sich auf die Schuhe gekotzt! (...)
    (Okay das war leicht übertrieben) Man bin ich froh das da noch keiner ein Smartphone hatte...!

    Ja, das war's dann mit meinem peinlichen Moment. Hoffe es war nicht zu lang...

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