Nachdem Julias Vater einer Vermählung zwischen seiner 13!jährigen Tochter und dem Prinzen zugestimmt hat, geht die Gräfin Montague (Julias Mutter) zu ihrer Tochter, um ihr von dem Gespräch zwischen ihrem Vater und dem Prinzen zu erzählen. Julias Amme ist ebenfalls anwesend und erzählt von ihrer verstorbenen Tochter Suschen (Susi) und von der Zeit, als Julia noch klein war. Die Gräfin bittet Julia, bei dem Fest am selben Abend, eine Meinung über den Prinzen zu bilden und Julia verspricht dies auch zu tun.
Anmerkung: Julias Mutter, finde ich ein wenig seltsam. Erst mal schickt sie die Amme weg, nur um ihr dann zu sagen, dass sie doch bleiben soll, und dann geht sie total direkt zum Thema Hochzeit über...naja. Die Amme ihrerseits ist ziemlich redselig, wie mir scheint und Julia sehr gehorsam.
Lieblingszitat: "Doch weiter soll mein Blick den Flug nicht wagen,
Als ihn die Schwingen Eures Beifalls tragen." (Z. 338 f.)
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